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Vergleich Generation 1/Generation 2
Customizbarkeit von Formularen
In Sachen Customizbarkeit hat hier die Generation 1 Formularwelt die Nase vorne. Individuelle Formularblöcke sowie freier Zugriff auf das DOM/BOM ermöglichen hier alle Varianten von Ausgestaltungen. Bei Generation 2 müsste man das System schon gewissermaßen mit Filter-Injection jailbreaken, um hier die selben Freiheiten zu erlangen. Eher möglich, aber definitiv nicht unbedingt gewünscht ist eine solche Vorgehensweise. Bei Generation 2 ist hier vieles einfach vorgegeben, mit Version 25 wird das Korsett deutlich enger, in denen man eigene Lösungen entwickeln kann, da hier der Zugriff auf das DOM/BOM maskiert und unterbunden wird. Eigene Stylesheets sind hier nicht möglich, eigene Komponentenentwicklung auf Vue.js Basis ebenfalls nicht. Wohl hier für die „verspielten“ Business Partner das Hauptproblem in diese Schiene zu wechseln.
Verwendbarkeit von Formularen
Hier hat wiederum die Generation 2 seinen Vorteil. Während Generation 1 Formulare nicht in der Postbox verwendet werden können und somit wiederum auf die alte „Ablagemaskenlogik“ zurückgegriffen werden müsste (außer man baut sich hier wirklich mit erheblichem Aufwand ein „Bett“ für die Verwendung von Generation 1 Formularen in der Postbox), kann hier Generation 2 wirklich durchgängig bei unterschiedlichen Ablageszenarien verwendet werden. Somit kann die Vielfalt der „ELO Clients“ abgedeckt werden.
- JavaClient: keine Anpassungen mehr mittels IndexDialogAdapter JavaScript notwendig
- WebClient: keine Anpassungen mehr mittels WebClient Scripting
- DesktopClient: Ablagen können hier auch ohne vorherige Definition von ActionDefinitions passieren
- IntegrationClient: ?