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elo:kosten_migrationen

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Kosten/Konditionen für Datenmigrationen

Geführte Migrationen können unter sales@issp.cc angefragt werden.

Will der Geschäftspartner als GU auftreten, so muss er einen konkreten Projektplan vorlegen, eine Referenzliste bisher umgesetzter Projekte angeben und sich diese vom Endkunden als erfolgreich umgesetzt bestätigen lassen. Diese Daten werden dann von uns geprüft, bei Gutbefund ein Projektvertrag vorgelegt. Im Regelfall wird aber bei Geschäftspartnern, insbesondere ELO BPs, außer bei ein paar uns wirklich gut bekannten, meist abgelehnt. Bei Ablehnung kann der Geschäftspartner eine Sondergebühr tragen, die ziemlich hoch ist. Die Hälfte wird dann im Voraus bedingungslos fällig, egal ob das Projekt erfolgreich ist, oder nicht. Die zweite Hälfte bei erfolgreichem Abschluss des Projekts.

Diese Gebaren resultiert aus den Erfahrungen der früheren Migrationen vor allem mit Projekten, wo ELO BPs hier immer mit ELO BLP oder aber ELO Solutions der Generation 1 hantiert haben. Hier treten dann immer wieder Consultants auf, die gerne zeitnahe Termine vereinbaren (meist auch noch vor und rund um Weihnachten) und diese aber teilweise um Wochen und gar Monate nicht halten können.

Das verleiht den Business Partnern hier den Touch von Planlosigkeit und kompletter Überforderung. Teilweise haben sich diese Spezialisten dann Monate später nach der eigentlichen Vereinbarung wieder rückgemeldet, immer wieder Änderungen an den Migrationsdaten verlangt. Was an und für sich weniger problematisch ist, aber eher gezeigt hat, dass trotz Bereitstellung von Testdaten sich wahrscheinlich keine Menschenseele mit den Fachabteilungen einmal hingesetzt hat und mit denen gewissenhaft das Thema besprochen hat.

Der Höchstpreis von Dummheit geht dann an einen Partner, der zuerst zugesagt hat sich binnen weniger Wochen für die Produktivmigration zu melden, dann 6 Monate gebraucht hat um an der Migrationsfront überhaupt wieder in die Gänge zu kommen. Mit der Begründung: es hat zwar jetzt gedauert, aber wir sind wieder da. Dann wiederum selbst Hand angelegt hat, weil unsererseits keiner „kurzfristig“ verfügbar war, sich dann kräftig falsche Dateiendungen ins Archiv geschossen hat, weil die Version unsererseits noch nicht fehlerfrei war. Und dann die Zahlung unter Tränen verweigert hat, weil naja, er musste sich ja dann selbst beschäftigen, weil keiner nach seiner Terminplanung hüpfen und springen konnte. Hier kann man halt Theorien anwerfen. Aber bei solchen Zeitverzügen, die primär auf seine Kappe gehen und die er auch nicht kommuniziert; er wahrscheinlich eh nichts mehr vom Kunden bezahlt bekommen hat, oder seine Budgets schon über Gebühr belastet waren. Bei solchen Koryphäen laufen wir teilweise dem Geld auch gar nicht nach. Keine Verrechnung heißt halt in der Regel auch keine Gewährleistung.

Wenn Sie als Business Partner nicht wissen was sie tun, neu im Projektfeld mit Generation 1 oder Generation 2 sind, oder sich Termine bei Ihnen teilweise um Monate oder Quartale verpassen, warum auch immer, und sich somit die Finalisierungen erheblich dadurch verzögern, dann setzen sie besser auf Ergänzung ohne GU Rolle, auf eine Direktbeauftragung von uns durch den Kunden und auf eine Verkaufsprovision. Hier spielt es nämlich nicht so die große Rolle, ob sich das Projekt dann verzögert, oder nicht. Schließlich ist der Kunde ja immer König und wenn er den Bogen hier überspannt, was er eigentlich nie tut, dann steht er oder wir dann Rede und Antwort über Warum und Wieso, ggf. können wir dem Treiben dann schon Einhalt gebieten. :)

Quellsystem Zielsystem geschätzte Kosten Sonderkosten
DocuWare ELO 2.000-4.000 BP-Sondergebühr (8.000)
HyperDoc ELO 2.000-4.000 BP-Sondergebühr (8.000)
Paperless NGX ELO 1.000-2.000 BP-Sondergebühr (8.000)
ELO Paperless NGX 1.000-2.000 Nur Endkunden möglich (keine GUs)
ELO Sharepoint 1.000-5.000 Nur Endkunden möglich (keine GUs)
elo/kosten_migrationen.1769826824.txt.gz · Zuletzt geändert: 2026/01/31 02:33 von 84.20.184.166