ELO Installationen verbinden sich in der Regel mit einem nativen SQL-Benutzer mit dem Namen „elodb“, bei ORACLE Installationen ist hier auch der Name „eloadmin“ geläufig. Je nach Installation und Vorgaben der IT kann dieser allerdings vom Namen her divergieren. Wenn Sie hier den Namen ermitteln wollen, dann lässt sich dieser mittels einem Blick in die Konfigurationsdateien der Servlets ermitteln. Im Normalfall befinden sich diese unter „C:/ELOprofessional|ELOenterprise/config/ix-[ArchivName]“. Bei früheren Installationen können Sie hier die Daten mittels der WebApps „am/dm“ ermitteln, bei aktuellen Installationen geht immer nur „ix“. Hier finden sich dann in der „config.xml“ die Verbindungsdaten zum Archiv unter „ud-config.xml“ die Verbindungsdaten zu der AccessManager Datenbank. Hier lässt sich dann auch ermitteln zu welchem Server die Servlets eine Verbindung aufbauen, resp. Um welchen Datenbanktyp es sich hier handelt.
Bei SQL-Server Installationen hat der SQL-Datenbank Benutzer die Rollen „dbuser“ sowie „dbcreator“ inne. Das ermöglicht dem Serversetup von ELO neue Datenbanken anzulegen. Nach der Anlage habe die Datenbanken dann immer den Owner des anlegenden SQL-Benutzers, in dem Fall also die Kennung des ELO-Datenbankbenutzers. Will man die Berechtigungen anders abbilden als im Standard so ist es empfehlenswert, den Datenbankbenutzerwahlweise als: