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ESearch bei großen Archiven

Das Thema hat sich natürlich ggü. ELO 9 schon wesentlich verbessert. So manches Thema ist hier aber immer noch vakant im Standard.

Fehleranzeige in der iSearch Config

Suboptimal weil hier keine Objekt-ID ersichtlich ist. Nachstehend ein Beispieloutput der Version 25.

Thu Feb 26 2026
Thu Feb 26 10:37:34 CET 2026: Text '2020719000000' could not be parsed at index 12

Das ist nicht sonderlich aussagekräftig. Darüber hinaus kommt hier hinzu, dass es keine metrische Ansicht der Fehler gibt. Sprich, man weiß am Ende des Index-Prozesses, der ja über mehrere Tage gehen kann nicht, wie viele Fehler aufgetreten sind. Eher unbefriedigend.

Wie kann Fehler am Besten zählen

Auch immer eine spannende Frage. Man kann über die IX-Logs drüber laufen und die ERROR Ausgaben zählen. Oder die Fehlerausgabe aus der Config

Einstellung des IX-Logs

Das IX-Log ist standardmäßig hier immer auf Rollierung im Tagesintervall eingestellt. Eher nicht so gut. Bei größeren Archiven kommen hier gut und gerne 4 GB pro Tag Logdaten hinzu. Das Log-File ist im Wesentlichen immer so groß, dass es eigentlich nicht mehr mit konventionellen Mitteln verarbeitet werden kann. Man kann hier mit Sonderprogrammen auswerten, oder aber einen Tail aufmachen und auf ERRORs greppen. Auch nicht die beste Sache, weil hier ein so ein Kommando immer nur das „Letztergebnis“ zeigt und nicht nicht den vollen StackTrace

Rollieren über "New Log File"

Wenn der ESearch Indizierer aktiv ist, kann es durchaus schon einmal 5-15 Minuten dauern, bis hier einmal das Log-File rotiert ist. Man braucht also Geduld, wenn man ein neues Log-File haben will, das klein ist.