Rein generell muss gesagt werden, dass der Hersteller leider keine globale Aufstellung über Professional und Enterprise Features pflegt, somit ist es für viele Partner auch schwierig auf etwas zu verweisen, das hier Hand und Fuß hat. Solange ein Hersteller so etwas nicht aufweisen kann, dann gibt es meist intern keine echten Fahrpläne/Roadmaps für Erhaltung/Darstellung dieser Features.
Das ist Geschmacksfrage. ELO hat hier immer wieder die Angewohnheit „technische Schulden“ einzukaufen, die wiederum die Business Partner oder Kunden mit Zeiteinsatz füllen müssen. Das passiert seit gefühlt 20 Jahren immer und immer wieder.
Beispiele:
Hier haben wir schon Winkelzüge von den „Großen“, also hier braucht der Consultant dann immer wieder Zeit um nachzubessern. Fitte Partner können sich hier dann immer wieder aufs „Neue“ auszeichnen. Ob das jetzt etwas zynisch ist: nein, es ist halt so. Man kann in Zeiten von Claude, Codex und Co. ohnehin immer wieder neue Programme liefern, die dem gerecht werden. Aber auch hier ist der Zeitaufwand nicht zu unterschätzen, vor allem gilt hier auch wiederum: mehr Möglichkeiten erfordern mehr „Fleiß“. Ansonsten wacht man hier binnen kürzester Zeit mit einer Codebasis auf, für die es dann speziell trainierte KIs braucht oder wiederum Senior Devs, die den Schaden mal wegprompten. ELO hat hier dann aber halt immer den Ruf etwas „hintendran“ zu sein.